Wärmepumpen

Zwei Monoblock-Wärmepumpen an der Außenwand eines Doppelhauses

Die Bereitstellung von Wärme zur Beheizung von Gebäuden oder zur Trinkwassererwärmung erfolgt in Deutschland immer mehr durch den Einsatz von Wärmepumpen, die die klassischen Wärmeerzeuger, wie u. a. Öl- und Gaskessel, verstärkt ablösen. Gegenüber den früheren Wärmeerzeugern müssen für einen zuverlässigen und energieeffizienten Betrieb von Wärmepumpen jedoch mehrere Randbedingungen beachtet werden. 

In unseren Breitengraden mit gemäßigten klimatischen Verhältnissen kommen häufig Luft-Wasser-Wärmepumpen sowie Sole-Wasser-Wärmepumpen zum Einsatz. Als Wärmequelle wird Luft oder Geothermie genutzt, deren Temperaturniveau durch einen internen Kältekreis auf das geforderte Temperaturniveau angehoben wird. Es handelt sich bei Wärmepumpen daher im klassischen Sinne um Kälteanlagen.

Die Dr.-Ing. Yves Wild Ingenieurbüro GmbH verbindet mit ihren Kompetenzen auf den Bereichen der Kältetechnik und der Heizungstechnik das für Fragestellungen im Bereich von Wärmepumpen notwendige interdisziplinäre Fachwissen.

 Außeneinheit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe mit einer Nennleistung von 175 kW

Eisbildung am Verteiler einer Sole-Wasser-Wärmepumpe

Sole-Wasser-Wärmepumpe im Hausanschlussraum einer DHH

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